Bücher zu Corona und anderen Krisen, die Hoffnung schenken und Freude bringen

Ein Jahr später

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Wie HopeLit begann und was daraus geworden ist

Turn back time to … März 2020. 

„Corona“ und „Lockdown“ waren damals noch ganz neu in unserem Sprachgebrauch angekommen, die meisten Menschen wussten noch nicht, was der Unterschied zwischen einer Pandemie und einer Epidemie ist und „FFP2“ musste man erstmal googlen. 

Wir waren gerade im ersten „Corona-Lockdown“ – im Großen und Ganzen noch sehr optimistisch, aber trotzdem irgendwie in Schockstarre. 

  • Wie geht’s jetzt weiter?
  • Wie lange dauert das?
  • Welche Unterstützung gibt es für Familien, (Klein-)Unternehmer*innen, Kunst- und Kulturschaffende?
  • Wie bespaßt man seine Kinder 24/7 und erledigt nebenbei die ganze Arbeit im Homeoffice (Spoiler: gar nicht.)?

Über allen Köpfen hingen jede Menge Fragezeichen – so eine ‚Pandemie‘ hatte wir ja alle noch nie mitgemacht.

Aber: Genau in dem Moment entstanden aus all den Fragezeichen auch viele Ideen und kreative Ansätze. Menschen riefen Kunstaktionen ins Leben (man denke an all die bunten Steinschlangen und Regenbögen überall), halfen sich gegenseitig und … es entstand HopeLit.

Aus einem Aufruf, gemeinsam Kreatives gegen die Langeweile im Lockdown zu schaffen, wurde schnell eine Bewegung. Viele, viele Frauen (und ein paar Männer) mit ganz verschiedenen Talenten überlegten, planten, sponnen, konzipierten, redeten, schrieben, zeichneten, korrigierten, organisierten – und schufen in Rekord-Zeit eine Plattform voller Farbe und Freude.

Die Idee: Gegen die Langeweile im Lockdown kämpfen. Solidarität zeigen. Freude, Mut und Hoffnung zu den Menschen bringen. Kinder und Familien während Corona aufheitern. Informationen und Unterstützung anbieten. Kunst und Kultur zu den Menschen bringen, wenn die Menschen schon zu Hause bleiben müssen.

Kostenlose Geschichten für Kinder und Erwachsene sollte es geben. Kinderbücher, die Mut, Hoffnung und ein Lachen bringen. Lustige und ernsthafte Texte für Kleine und Große. Kurze Filme für Kinder. Hilfreiche Links und Informationen für Erwachsene – kurz: alles, was Menschen helfen kann, sich in der neuen Situation zurecht zu finden.

In einem Jahr ist aus einer kleinen Idee eine beachtliche Plattform gewachsen.

Dazu gehören:

So können Eltern und Kinder sich mit den kostenlosen Materialien den Lockdown verkürzen. Kinder finden Beschäftigung und Eltern finden Hilfe und Absprechpartner zu Corona. Und die lange, graue Lockdown-Zeit wird dadurch etwas bunter, fröhlicher und aufregender.

Wir freuen uns über ein Jahr HopeLit – und wir sind noch lange nicht fertig! 

Wir wollen noch mehr Kunst und Kreatives zu den Menschen bringen, noch mehr Hoffnung in den Lockdown streuen, noch mehr Unterstützung für Familien, Kinder, Menschen sein. Und das möglichst in mehreren Sprachen. Aber dazu – später mehr!

Auf HopeLit – auf die Hoffnung!